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18. Juni 2009
Wahlkampf nutzen - Botschaft für Frieden
Zu Zeiten von Bundestags- und anderen Wahlen will die DFG-VK die Themen in die Diskussion einbringen, die von den Parteien meist ignoriert werden: Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan, Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland, Stopp der Rüstungsexporte aus Deutschland! Diese und zusätzlich auch persönliche Botschaften können per Postkarte oder online an eine oder mehrer Bundestagsparteien verschickt werden:
„Sendet Eure Friedensbotschaft an die Parteien!“ Linkhier...

Beim Kirchentag in Bremen hat die DFG-VK diese Aktion gestartet, zahlreiche Menschen machten mit und füllten die Postkarten aus.

Bis zum September geht es jetzt weiter, dafür brauchen wir breite Unterstützung. Die Karten können in kleinen Mengen oder auch für den massenhaften Gebrauch bestellt werden: Macht die Meinungsäußerungen sichtbar (bei Infoständen ausgefüllte Karten mit Statements über eine Schnur hängen), sammelt Botschaften bei Wahlkampfveranstaltungen, sucht Möglichkeiten zum Beilegen der Karte in regionalen Zeitschriften, sucht an Eurem Wohnort Menschen, die die Botschaft verteilen wollen etc.
Wir werten die Botschaften aus, teilen das Ergebnis vor der Bundestagswahl öffentlich mit und wollen mit den Spitzen der Parteien eine öffentliche Übergabe zu vereinbaren.


18. Juni 2009
Wahlkampf nutzen - Botschaft für Frieden
Zu Zeiten von Bundestags- und anderen Wahlen will die DFG-VK die Themen in die Diskussion einbringen, die von den Parteien meist ignoriert werden: Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan, Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland, Stopp der Rüstungsexporte aus Deutschland! Diese und zusätzlich auch persönliche Botschaften können per Postkarte oder online an eine oder mehrer Bundestagsparteien verschickt werden:
„Sendet Eure Friedensbotschaft an die Parteien!“ www.schritte-zur-abruestung.de/2009/botschaft.htm

Beim Kirchentag in Bremen hat die DFG-VK diese Aktion gestartet, zahlreiche Menschen machten mit und füllten die Postkarten aus.

Bis zum September geht es jetzt weiter, dafür brauchen wir breite Unterstützung. Die Karten können in kleinen Mengen oder auch für den massenhaften Gebrauch bestellt werden: Macht die Meinungsäußerungen sichtbar (bei Infoständen ausgefüllte Karten mit Statements über eine Schnur hängen), sammelt Botschaften bei Wahlkampfveranstaltungen, sucht Möglichkeiten zum Beilegen der Karte in regionalen Zeitschriften, sucht an Eurem Wohnort Menschen, die die Botschaft verteilen wollen etc.
Wir werten die Botschaften aus, teilen das Ergebnis vor der Bundestagswahl öffentlich mit und wollen mit den Spitzen der Parteien eine öffentliche Übergabe zu vereinbaren.
04. Februar 2009
Nein zum Krieg - Nein zur NATO
Kein Frieden mit der NATO! Am 03. und 04. April 2009 will die NATO auf Einladung der deutschen Kanzlerin und des französischen Präsidenten in Baden-Baden und Strasburg feierlich den 60. Jahrestag der Gründung des Militärbündnisses begehen. 60 Jahre NATO heißen auch: 60 Jahre Politik des Krieges und der Konfrontation. In Afghanistan befindet sich die NATO aktuell in einem Krieg, der immer mehr Opfer vor allem unter der Zivilbevölkerung kostet. Die DFG-VK unterstützt und organisiert die Proteste gegen diese Feier mit. Hier wollen wir mit Informationen zu den Planungen der Proteste und zu Hintergründe der NATO-Politik beitragen. 60 Jahre NATO sind genug! Wir fordern die Auflösung!
Die Friedensbewegung bereitet für Anfang April verscheidenen Aktionen vor, ein Aktionscamp ab dem 1. April, Aktionen des Zivilen Ungehorsams, einen Freidenskongress am 3. und 5. April und eine Großdemonstration am 4. April in Strasbourg. Mehr zu den Anti-NATO-Protesten auf der untenstehenden Internetseite. Aus NRW wird ein Sonderzug zur Demonstration fahren. Mehr Linkdazu hier...

Auch die diesjährigen Ostermärsche haben den Protest gegen die NATO zum Schwerpunkt. Mehr Linkdazu hier ...
07. Oktober 2008
Afghanistan-Debatte: Jetzt Kontakt zu MdBs aufnehmen
Da sich die Bundesregierung nicht traute, vor den Bayern-Wahlen die Verlängerung der Afghanistan-Mandate im Bundestag zu debattieren, steht dies nun verspätet am 16.10. (ISAF/Tornado) und am 13./14.11. (OEF) an. Machen wir der Regierung diese Debatten so schwer wie möglich, stärken wir den Abgeordneten den Rücken, die mit Nein stimmen und sagen wir denen unser Meinung, die diesen Kriegseinsatz gutheißen!
Kontakt-Tage vom 7. - 16. Oktober:

Anfang September veröffentlichte die deutsche Kooperation für den Frieden gemeinsam mit der afghanischen Friedensjirga eine Erklärung, in der die Bundesregierung aufgefordert wird, alle Kampfhandlungen in Afghanistan einzustellen. Weiter heißt es: „Die Zahl der in Afghanistan stationierten Bundeswehrsoldaten darf nicht erhöht werden, sondern es muss eine konkrete Planung mit festen Daten für einen raschen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan vorgelegt werden.“ Die Bundesregierung wird aufgefordert „durch eigene Schritte, eventuell gemeinsam mit anderen europäischen Regierungen, islamischen und blockfreien Ländern, in Gesprächen mit den unterschiedlichen Gruppierungen der afghanischen Opposition einschließlich der Taliban und mit der afghanischen Regierung eine neue Tür für Verhandlungen (zu) öffnen und einen Verhandlungsprozess nach Kräften zu fördern.“

Solche konkreten Auswege aus der militärischen Sackgasse, wie sie uns konkret aus Afghanistan übermittelt werden, gilt es den Kriegsbefürwortern entgegen zu halten. Sie sollten auch diejenigen zum Nachdenken bringen, die sich trotz Zweifel nicht zu einem eindeutigen Nein zum Afghanistankrieg durchringen können.
Jedes Nein eines Bundestagsabgeordneten zur Verlängerung und Aufstockung der Afghanistan-Mandate ist ein Schritt hin zur Beendigung dieses Einsatzes. Er wird nicht in diesem Herbst kommen, aber wir müssen die Grundlage schaffen für eine breite Diskussion im nächsten Jahr, im Jahr der Bundestagswahl. Beteiligen Sie an unserer E-Mail-Aktion, gehen Sie ins Wahlkreisbüro oder rufen Sie an!
Wir bitten alle Gruppen und Einzelpersonen, die sich für eine gerechte und friedliche Entwicklung in Afghanistan einsetzen, an den verschiedenen Aktivitäten teilzunehmen.



Mehr Informationen: linkhttp://www.schritte-zur-abruestung.de/2008/afghanistan.htm
12. September 2008
Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan - Demo am 20. September
"Mit dem sieben Jahre andauernden Krieg in Afghanistan wurde keines der vorgeblichen Ziele erreicht. Im Gegenteil: Gewalt, Terror und Drogenhandel prägen den Alltag. In den meisten Regionen Afghanistans herrschen Warlords und Drogenbarone. Die Bevölkerung lebt in ständiger Angst und unter unwürdigen sozialen Bedingungen. Menschenrechte werden weiterhin mit Füßen getreten. Die Alphabetisierungsrate ist seit dem Einmarsch gesunken. Täglich sterben in Afghanistan 600 Kinder unter fünf Jahren. Alle 29 Minuten stirbt eine Frau bei der Geburt ihres Kindes. Die durchschnittliche Lebenserwartung ging zurück."
So beginnt der Aufruf zu den beiden zentralen Demonstrationen der Friedensbewegung in Berlin und Stuttgart am 20. September gegen den Afghanistaneinsatz der Bundeswehr.
Den vollständigen Aufruf sowie Hinweise zur Anreise findet man unter dem folgenden Link:


Mehr Informationen: linkhttps://www.dfg-vk.de/thematisches/afghanistankampagne/2008/289
02. September 2008
Mobilisierungswochen nach dem Antikriegstag
Voraussichtlich Ende September/Anfang Oktober wird der Bundestag über die Mandate zur
Unterstützung des Wiederaufbaus (ISAF), zum Einsatz der Tornados und zur
Operation Enduring Freedom entscheiden. Möglicherweise werden alle drei
Mandate in einer Abstimmung zusammengefasst. Außerdem gibt es
Überlegungen, die Mandate wegen der Bundestagswahl 2009 von einem auf
eineinhalb Jahre zu verlängern. Deutschland spielt im internationalen
Kontext eine wichtige Rolle. Wenn die Mandate nicht verlängert werden und
die Bundeswehr sich zurückziehen muss, kann der Friedensprozess mit
Verhandlungen, verstärkter Entwicklungshilfe und ohne Militär Fahrt
aufnehmen. Jetzt ist es deswegen notwendig, breit Einfluss auf die
Parteien, Abgeordneten und Schlüsselfiguren in den Parteien zu nehmen.
Deshalb bitten wir alle Gruppen und Einzelpersonen, die sich für eine
gerechte und friedliche Entwicklung in Afghanistan einsetzen, an den
verschiedenen Aktivitäten teilzunehmen und Materialien zu bestellen:

Aktionen auf/vor den Bundes- und Landesparteitagen von SPD und Grünen.
Mobilisierungswochen vom 1. bis 25. September mit Gesprächen vor/in
Partei-/Wahlkreisbüros vor Ort, Telefonaktionen, Podiumsdiskussionen,
Mahnwachen, Infoständen:

Großkundgebungen am 20. September in Berlin und Stuttgart gegen den
Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan:



Mehr Informationen: linkhttp://www.schritte-zur-abruestung.de/2008/afghanistan.htm
15. April 2008
DFG-VK ruft auf zu Aktionen gegen den Afghanistan-Krieg
Verhandeln statt schießen – den Afghanistan-Krieg beenden!

Mit der Entsendung einer schnellen Eingreiftruppe und der weiteren Erhöhung der Zahl der Soldaten in Afghanistan begibt sich die Bundeswehr auf den von uns vorhergesagten Weg: Der Krieg eskaliert!

Im Herbst muss der Deutsche Bundestag wieder über die Mandatsverlängerung entscheiden. Um auf die öffentliche Diskussion, auf Parteien und Entscheidungsträger Einfluss zu nehmen, müssen wir bereits jetzt konkrete Aktionen durchführen. Bei der Abstimmung über die Mandatsverlängerung im vergangenen Herbst gab es viele Gegenstimmen. Innerhalb der Parteien gab es viele Diskussionen, dies zeigt der Sonderparteitag der Grünen und viele Anträge zum Thema beim Parteitag der SPD. Die Parteien spüren den politischen Gegenwind und wollen das Thema Krieg in Afghanistan und die Deutsche Verantwortung aus dem Bundestagswahlkampf 2009 heraushalten.

Wir bieten konkrete Aktionen zur Mitarbeit an, die auf die Mandatsträger, Funktionäre und Basis der politischen Parteien zielen, an ihre politische Verantwortung und an ihren Opportunismus appellieren – sie wollen ja wieder gewählt werden – und die Diskussion beleben sollen:

- Eine Aktionswoche vom 1.– 9. Mai mit öffentlichen Veranstaltungen, Infoständen und Aktionen, u.a. an den Büros der Parteien.
- Aktionen (Mahnwachen, Demos und andere medienwirksame Inszenierungen) bei den Parteitagen von B90/Grüne u. SPD (die Landesparteitage sind übers ganze Jahr gestreut.)
- Eine Zeitungsanzeige zum 8. Mai, dem Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg
- Wir unterstützen die Unterschriftensammlung der Friedensbewegung unter eine neue Petition an den Bundestag.

Siehe auch unter "Aktionen"

Mehr Infos, die Möglichkeit zum Unterzeichnen der Petition an den Bundestag oder zur Unterstützung der Zeitungsanzeige sowie Bestellmöglichkeiten für Materialien findet man auf der folgenden Internetseite